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Pomnik Augusta Neidhardta von Gneisenaua w Poznaniu
Der Pomnik Augusta Neidhardta von Gneisenaua in Poznań wurde zwischen dem Hügel des heiligen Wojciecha und dem Hügel Winiarski errichtet, nahe dem ehemaligen Nordplatz. Heute liegt er zwischen den Straßen General Tadeusza Kutrzeby und dem Fürsten Josef (Święty Wojciech), in der Nähe des Armee-Pomniks Poznań. Der Denkstein wurde 1913–1919 errichtet und diente der Gedenkfeier der 100. Jubiläumsfeier der Teilnahme der preußischen Armee an der entscheidenden Schlacht bei Leipzig. Der Denkstein wurde im Jahr 1913 durch den damaligen Bürgermeister Ernst Wilms eingeweiht und symbolisierte den 100. Jahrestag der preußischen Teilnahme an der Schlacht bei Leipzig. Er wurde durch die historische Gesellschaft der Provinz Posen initiiert und finanziert, darunter auch durch die Initiative des jüdischen Industriellen Arthur Kronthal. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Denkstein von polischen Einwohnern zerstört, nach einer Demonstration für polnische Rechte. Der Denkstein war eine Arbeit des Bildhers Wilhelms Groß und des Baubei Adolf Stahle. Er bestand aus einer Plattform mit einem 1 Meter hohen und 5,5 Meter breiten Basis, auf der ein 6,5 Meter hoher Denkstein stand. Die Statue von Gneisenau wurde von einer bronzenen Statue der Siegessgöttin begleitet, die Laubkränze über seinem Kopf hielt. Die Statue und der Medaillon wurden in Berlin-Grunewalde gegossen, während die Steinbearbeitung von der Poznań Firma Oskar Böttger durchgeführt wurde. Der Bau kostete etwa 15.000 Mark.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Monument
- Ort
- Posen
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