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Zisterzienserinnenkloster Benninghausen
Kloster in Deutschland
Das Zisterzienserinnenkloster Benninghausen wurde 1240 von Ritter Johann von Erwitte und seiner Frau Hildegunde gestiftet und als Tochterkloster von Gevelsberg gegründet. Es lag im heutigen Stadtteil von Lippstadt und war bis 1804 bestehen. Die Kirche wurde bis heute als Pfarrkirche genutzt, während die übrigen Bauten als Pflege- und Förderzentrum dienen. Das Kloster besaß bis 1804 umfangreiche Ländereien und Gebäude, darunter drei Mühlen, ein Kornhaus und ein Brauhaus. Es hatte einen quadratischen Kreuzgang mit vier Flügeln. In der Kirche ist das Benninghauser Kreuz aus dem 11. Jahrhundert erhalten, das zu den ältesten deutschen Großkruzifixen gehört. Die Nonnenzahl schwankte zwischen 50 und 13, bis es 1804 aufgelöst wurde. Besucher können die Kirche mit dem einzigartigen Kreuz besuchen und die historischen Räume erkunden. Die Umgebung umfasst die Pfarreien Erwitte, Horn und Hellinghausen sowie Teile der Lippstädter Gegend. Das Kloster war bis zur Aufhebung ein Zentrum für religiöse und kulturelle Aktivitäten.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Lippstadt
- Erbaut
- 1240
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