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Eresing
Gemeinde in Deutschland
Eresing liegt im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, etwa sechs Kilometer nordwestlich des Ammersees. Der Ort ist umgeben von voralpinem Hügelland, das in der Würmeiszeit geformt wurde. Die Gemeinde besteht aus fünf Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Eresing, das Kirchdorf Pflaumdorf auf einem Moränenhügel und die Erzabtei Sankt Ottilien. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Windach. Eresing wurde erstmals 1126 urkundlich erwähnt und lag im Einflussbereich der Grafen von Dießen-Andechs. Im 16. Jahrhundert gab es zahlreiche Besitzerwechsel, bis die Hofmark Eresing 1596 an die Herren von Füll überging. Die politische Gemeinde wurde 1818 gegründet und umfasste ab 1887 auch die Erzabtei Sankt Ottilien. 1978 wurde ein Teil der Gemeinde Beuern eingegliedert. Eresing ist bekannt für die Kirche St. Ulrich mit Fresken von Franz Martin Kuen, die im Kern aus dem 15. Jahrhundert stammt. Auf dem Friedhof des Benediktinerklosters St. Ottilien sind 46 KZ-Opfer und neun Zwangsarbeiter aus dem Zweiten Weltkrieg beigesetzt. Die Gemeinde verfügt über eine gut ausgebauten Schienen- und Busverkehr, der mit dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund verbunden ist. Bekannte Einwohner sind Lorenz von Aichberger, Caspar Ett und Alina Stiegler.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Landsberg am Lech
- Seehöhe
- 600 m
- Website
- http://www.eresing.de/
A közelben
- Bodendenkmal in Eresing, #D-1-7932-0010230 m
- Missionsmuseum der Erzabtei St. Ottilien1.7 km
- Erzabtei Sankt Ottilien1.7 km
- Bodendenkmal in Eresing, #D-1-7932-01221.7 km
- Pflaumdorfer Moos1.6 km
- Bodendenkmal in Windach, #D-1-7932-01462.3 km
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