Ebsdorfergrund

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Ebsdorfergrund

hessische Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf

Ebsdorfergrund ist eine Großgemeinde im Südosten des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Sie umfasst elf Dörfer und liegt im Ebsdorfer Grund, einem Teil des Amöneburger Beckens. Das Gebiet erstreckt sich vom Lumda-Plateau im Osten bis zu den Lahnbergen im Westen. Die Gemeinde grenzt an Marburg, Kirchhain, Amöneburg und Gießen. Die Orte liegen meist entlang der Zwester Ohm, wobei Rauischholzhausen außerhalb des Zuflussbereichs liegt. Die Gemeinde hat etwa 9000 Einwohner, davon 3,7 % Ausländer. Die Bevölkerung ist in verschiedenen Altersgruppen verteilt, und es gibt zahlreiche Haushalte mit unterschiedlichen Familienstrukturen. Die Gemeinde wurde 1971 aus Dreihausen und Heskem gebildet und wurde 1974 erweitert. Der Bürgermeister ist seit 2022 Hanno Kern, und die Gemeinde hat seit 1980 eine Partnerschaft mit Bidford-on-Avon in England. In Ebsdorfergrund gibt es mehrere Ortsbeiräte, die lokale Angelegenheiten besorgen. Die Gemeinde verfügt über eine Landesstraße, mehrere Buslinien und eine ehemalige Bahnstrecke. Im Roßberger Forst befindet sich eine Zwischenlagerstätte für radioaktive Abfälle. Die Gemeinde hat eine eigene Tageszeitung und mehrere Wochenzeitschriften.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Erbaut
1971
Seehöhe
219 m

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