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Röckingen
Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Röckingen liegt am Fuße des Hesselbergs und grenzt an die Gemeinden Ehingen, Wassertrüdingen und Gerolfingen. Die Gemeinde besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Röckingen und die Einöden Gugelmühle und Schmalzmühle. Auf dem Gemeindegebiet gibt es nur die Gemarkung Röckingen, die in 1115 Flurstücke unterteilt ist. Der Ort wurde erstmals 1053 als „Rochingen“ urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom Personenname Rocco ab und bedeutet „Bei den Leuten des Rocco“. Im 17. Jahrhundert wurde der Name mit dem Roggenanbau in Verbindung gebracht. Das Schloss Röckingen, ein Ministerialensitz der Herren von Schenkenstein, ist ein bedeutendes Bauwerk der Region. Röckingen ist bekannt für das Schloss Röckingen und die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Laurentius. Die Gemeinde ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken und beteiligt sich an der Fränkischen Moststraße. Die kulturelle und historische Bedeutung des Ortes wird durch die Vielfalt an Baudenkmälern und Bodendenkmälern unterstrichen.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 449 m
- Website
- http://www.roeckingen.de
A közelben
- Bodendenkmal in Röckingen, #D-5-6929-0107208 m
- Ehingen3.5 km
- Bodendenkmal in Wassertrüdingen, #D-5-6929-01763.4 km
- Wassertrüdingen3.9 km
- Gerolfingen3.6 km
- Kastell Dambach5.4 km
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