Gutštejn

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Gutštejn

Burgruine in Tschechien

Gutštejn, auch bekannt als Guttenstein, ist eine Burgruine in Tschechien, die sich südöstlich von Konstantinovy Lázně im Okres Tachov befindet. Sie steht auf einer Vorsprungshöhe über dem Bach Hadovka in einer waldigen, hügeligen Landschaft. Die Ruine ist Teil der Region um Tachov und liegt im Gebiet des Bezirks Tachov. Die Burg hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1319. Im Jahr 1422 wurde sie von Jan Žižka belagert, da die Familie Guttenstein dem katholischen Adel angehörte. Nach dem Tod von Jan Žižka 1453 erwarb sein Bruder Burian die Burg. Später wurde sie von Burian, genannt „der Reiche“, weiter ausgebaut und zur Machtzentrale der Familie. Besucher können die Ruine der Kernburg erkunden, die durch einen Burggraben geschützt war. An der höchsten Stelle steht die Ruine des Bergfrieds mit seinen prismenförmigen Grundrissen. Im südöstlichen Teil der Burg befindet sich ein Felsenkeller in den Felsen gehauene. Die Ausblicke über die umliegende Landschaft und die Ruinen der Vorburg bieten einen Eindruck der ursprünglichen Struktur. Die Umgebung ist geprägt von Wäldern und Hügeln, die die Lage der Burg unterstreichen.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Burg, Burgruine
Ort
Scheibenradisch
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien
Seehöhe
425 m

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