Leupoldsgrün

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Leupoldsgrün

Gemeinde im Landkreis Hof, Bayern, Deutschland

Leupoldsgrün liegt im oberfränkischen Landkreis Hof, etwa neun Kilometer westlich der Kreisstadt Hof an der Autobahn A 9. Die Gemeinde ist Teil des Naturparks Frankenwald und umgeben von Waldgebieten. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, die im Artikel genannt werden. Die Gemeinde besteht aus sechs Gemeindeteilen, darunter Hartungs, Hohenbuch und Leupoldsgrün, sowie Wohnplätze wie Kalkofen und Stegenwaldhaus. Die Gemarkung Leupoldsgrün umfasst eine Fläche von 5,125 km² und ist in zahlreiche Flurstücke unterteilt. Die erste urkundliche Erwähnung von Leupoldsgrün datiert aus dem Jahr 1335. Die Familie von Lüchau war bis 1668 in der Region präsent, danach übernahm die Familie Baum von Baumsdorf. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern wurde die Gemeinde im 19. Jahrhundert gegründet. 1972 wurde Lipperts eingegliedert, und 1976 wurde Stegenwaldhaus an die Stadt Selbitz abgetreten. Die Einwohnerzahl sank im Zeitraum 1988 bis 2018 um etwa 12,5 %. Leupoldsgrün ist bekannt für die Pfarrkirche, die ein bedeutendes Bauwerk der Gemeinde darstellt. Zudem sind Persönlichkeiten wie Rosina Dorothea Schilling-Ruckteschel und Fritz Giegold mit Verbindungen zur Gemeinde verbunden. Die Gemeinde hat eine traditionelle Struktur mit einer Bürgermeisterin und einem Gemeinderat, der seit 2002 bestimmte Sitzverteilungen hat. Die Gemeinde betreibt eine Chronik und bietet amtliche Statistiken an.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Hof
Seehöhe
631 m
Források:Leupoldsgrün (CC0-1.0)

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