fusillade de Zoug

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fusillade de Zoug

Anschlag (2001)

Das Zuger Attentat fand am 27. September 2001 im Parlamentsgebäude von Zug statt. Der Täter, Friedrich Leibacher, erschoss 14 Politiker und tötete sich anschließend. Er gelangte unbehelligt ins Gebäude, wo er im Saal des Kantonsrates wild um sich schoss. Leibacher verwendete mehrere Waffen, darunter ein Sturmgewehr und eine Pistole, und feuerte insgesamt 91 Schüsse ab. Zudem zündete er eine selbstgebastelte Bombe. Sein Hauptziel blieb unverletzt. Das Attentat war der erste dieser Art in der Schweiz und verursachte tiefes Trauergefühl in der ganzen Schweiz. Weltweit wurde die Tat als schockierend wahrgenommen, besonders im Kontext der Anschläge vom 11. September. Die Schweiz reagierte mit Trauer und Solidarität, während die internationale Gemeinschaft Beileids-Botschaften sandte. Die Ereignisse führten zu verschärften Sicherheitsmaßnahmen in Kantonsparlamenten und auf Bundesebene. In den Tagen nach dem Attentat organisierte die Regierung eine Taskforce, um die Arbeit fortzusetzen. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden erheblich verstärkt, und die Opferhilfe wurde unterstützt. Die Ereignisse prägten die Schweiz tief, sowohl in politischen als auch in gesellschaftlichen Kreisen. Die Trauer und der Schmerz blieben lange nach dem Attentat präsent.

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Art
Massenmord, Massenschießerei
Ort
Kanton Zug

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