Brandizzo
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Brandizzo liegt im Norden des Piemonts, etwa 20 km nordöstlich von Turin, an der Po. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 6 km² und umfasst zwei Fraktionen, La Pineta und Lido Malone. Die Nachbargemeinden sind Chivasso, Volpiano, Settimo Torinese und San Raffaele Cimena. Die Region ist geprägt von flacher Landschaft und dem Fluss Po, der die Umgebung prägt. Die Geschichte von Brandizzo reicht bis in die Zeit nach dem Untergang des Weströmischen Reiches zurück, als das Gebiet von Germanen heimgesucht wurde. Im Mittelalter gehörte es zur Grafschaft Susa und wurde von verschiedenen Adelsfamilien verwaltet. Im 14. Jahrhundert gelangte es in die Herrschaft der Fürsten von Achaia und später an die Savoyer. Im 16. Jahrhundert fiel es an die Franzosen, kehrte aber nach dem Frieden von Cateau-Cambrésis an die Savoyer zurück. Brandizzo ist bekannt für seine Kirchen, darunter die Kirche San Giacomo Maggiore, die 1750 fertiggestellt wurde. Im 20. Jahrhundert entstanden Industriegebiete, die die Bevölkerung wachsen ließen. Die Stadt hat auch eine kulturelle Bedeutung, etwa durch das Oratorium Gesù Maestro und die Kirche des Heiligen Johannes dem Evangelisten. Die Gemeinde ist ein Zentrum für Bildung und kulturelle Aktivitäten.
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- Einwohner
- 8.680
- Fläche
- 6,29 km²
- Seehöhe
- 187 m
- Bezirk
- città metropolitana di Torino
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