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Sanatorium des Sœurs de la Croix
Kirchengebäude und Kloster in Graz
Die Kirche und der Konvent der Kreuzschwestern liegen in der Kreuzgasse im dritten Stadtbezirk Graz-Geidorf. Sie sind Teil der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz und werden gemeinsam mit dem Sanatorium, einem Allgemeinen Krankenhaus, als Denkmal geschützt. Das Konventgebäude wurde ab 1887 im späthistoristisch-neogotischen Stil errichtet und später umgebaut. Die Kreuzschwestern gründeten 1871 in Graz ein Dienstmädchenasyl und baute bis 1887 weitere Einrichtungen wie das Priesterspital und das Sanatorium Maria Hilf. Das Provinzhaus in der Kreuzgasse entstand 1887, und 1891 wurde die Kirche zum heiligen Kreuz im neogotischen Stil errichtet. Die Kirche besitzt ein einschiffiges Langhaus mit Kreuzgratgewölbe und eine einjochige Empore. Im Konvent leben die Gemeinschaften St. Ulrika und St. Josef für betagte Schwestern. Das Sanatorium, das 1885 gegründet und 1887 eröffnet wurde, ist heute eine Privatklinik mit 130 Betten. Es verfügt über moderne Einrichtungen wie CT- und MR-Institute sowie eine Kapelle Mariahilf mit Glasmalereien. Die Anlage umfasst mehrere Erweiterungsbauten und ist ein zentraler Bestandteil der Krankenhausanlage.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kloster, Kapelle
- Ort
- Graz
- Adresse
- Kreuzgasse 35
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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