Franziskanerinnenkloster Hüls, Geldern

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Franziskanerinnenkloster Hüls, Geldern

archäologische Stätte in Deutschland

Das Franziskanerinnenkloster Hüls in Geldern war ein Beginenklöster, das 1432 gegründet wurde. Es stand in der Stadt Geldern und war Teil der fünf Klöster, die vor der Säkularisation bestanden. Das Kloster war nach der Familie In gen Hüls benannt und wurde 1452 als Franziskanerinnenkloster bekannt. Es wurde mehrfach zerstört, etwa durch den Stadtbrand 1547 und die Belagerung 1703, doch immer wieder wiederhergestellt. Das Kloster war bis 1944 in Nutzung, wobei die Schule 1817 aus dem alten Schulgebäude umfunktioniert wurde. Die ehemalige Klosterkapelle wurde bis 1944 genutzt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Kloster 1945 durch Bombenangriffe zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Lage des Klosters war im Zentrum von Geldern, mit der Klosterkapelle an der Kreuzung der Hülser-Kloster-Straße und Gasse. Die ehemalige Klosteranlage umfasste einen U-förmigen Backsteinbau mit einem Klosterhof. Die Kapelle hatte eine polygonale Apsis nach Osten. Die Struktur wurde 1817 nach Grundrissplänen errichtet. 2008 wurden Fundamente und Teile der Apsisfundamente der Klosterkapelle archäologisch untersucht. Die Anlage war nur über eine Gasse von der Issumer Straße erreichbar.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft, Archäologische Stätte
Ort
Geldern
Erbaut
1432

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