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synagogue de Baden
Synagoge in Baden im Kanton Aargau, Schweiz
Die Synagoge in Baden, Kanton Aargau, Schweiz, wurde zwischen 1912 und 1913 erbaut und steht als Kulturgut von nationaler Bedeutung unter Denkmalschutz. Sie liegt an der Parkstrasse 17, gegenüber dem Kurhaus Baden. Die jüdische Gemeinde erwarb das Grundstück im Dezember 1911 und beauftragte den Architekten Otto Dorer mit der Gestaltung des Gebäudes. Zusammen mit Adolf Füchslin entwarf er einen Zentralbau mit grossen halbkreisförmigen Fenstern und einem reich geschmückten Innenraum. Die Synagoge erhielt ihre Einweihung am 2. September 1913 und symbolisiert den Wunsch der jüdischen Gemeinde, eine neue religiöse und kulturelle Einrichtung zu schaffen. Die Planung begann bereits 1904, als verschiedene Ideen für den Bau entstanden. Das Projekt war ein Ergebnis der Zusammenarbeit mehrerer Architekten und spiegelt die kulturelle und architektonische Entwicklung der Zeit wider. Im Inneren der Synagoge sind die Räume mit dekorativen Elementen ausgestattet, die den religiösen Charakter unterstreichen. Ausblickmöglichkeiten sind begrenzt, da das Gebäude im Stadtzentrum liegt. Die Umgebung umfasst das Kurhaus Baden und andere historische Gebäude, die die Stadtsilhouette prägen. Die Synagoge bleibt ein markanter Teil der städtischen Landschaft und ein Zeugnis der jüdischen Geschichte in Baden.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Synagoge, Bauwerk
- Ort
- Baden
- Adresse
- Parkstrasse 17, 5400 Baden
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
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