Skřečoň

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Moravskoslezský kraj

Skřečoň

Skřečoň ist ein Ortsteil der Stadt Bohumín in Tschechien, zwei Kilometer östlich von Nový Bohumín und nahe der polnischen Grenze. Das Dorf liegt im Ostrauer Becken, am Bach Skřečoňský potok. Es wird von der Staatsstraße I/67 durchzogen, die nach Karviná führt. Die Bahnstrecke Žilina–Bohumín verläuft nördlich des Ortes. Nachbarorte umfassen Martinov, Věřňovice und Zbytky. Skřečoň hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. 1847 wurde der Endbahnhof Oderberg eröffnet, was die Entwicklung des Dorfes vorantrieb. 1913 begann die elektrische Überlandstraßenbahn, und 1912 wurde die Kirche Maria Siebenschmerzen begonnen. 1920 wurde die deutsche Schule geschlossen, und die tschechische Schule wurde erweitert. 1974 wurde Skřečoň in die Stadt Bohumín eingemeindet. Im Ortsteil gibt es die Kirche Maria Siebenschmerzen, die 1924 geweiht wurde, sowie eine Friedhofskapelle aus dem Jahr 1905. Auf dem Friedhof steht ein Gedenkstein für die gefallenen Rotarmisten. Zudem gibt es Baggerseen in Gliňoč, die heute als Sportschießanlage genutzt werden. Die Gemeinde umfasst mehrere Wohnplätze, darunter Nová Ves und U hřiště.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Katastralgemeinde in Tschechien, Gemeindeteil in Tschechien
Ort
Bohumín
Seehöhe
202 m

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