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abbaye Sainte-Brigitte de Brême
Kloster in Bremen-Mitte
Das Birgittenkloster Bremen ist ein römisch-katholisches Frauenkloster des Erlöserordens, das 2002 im Schnoorviertel der Hansestadt Bremen entstand. Es gehört zum Zweig des Birgittenordens, der 1911 von Elisabeth Hesselblad gegründet wurde. Das Kloster steht in der Altstadt, nahe der Weser, auf der Fläche einer ehemaligen Bäckerei. Es ist die erste Klostergründung in Bremen seit dem Mittelalter und wurde von Papst Johannes Paul II. unterstützt. Die Gründung wurde 1998 initiiert, als eine Klausurtagung des Dekanats Bremen den Anstoß gab. Der Bremer Propst Ansgar Lüttel setzte den Plan in Bewegung und holte die Zustimmung der Generaläbtissin Thekla Famiglietti. Der Architekt Ulrich Tilgner entwarf den Neubau, der in nur zwölf Monaten errichtet wurde. Das Kloster beherbergt bis zu 17 Gäste und verfügt über eine Kapelle mit Bleiglasfenster, das das Gebet von Birgitta von Schweden wiedergibt. Die Ausstattung umfasst auch eine Orgel und Werke des Bildhauers Günter Lang. Das Klostergebäude besteht aus drei Teilen: dem Konvent, einem viergeschossigen Turm mit Gästebereich und der Kapelle. Die Schwestern leben im zweigeschossigen Konvent, während die Gäste im Turm übernachten. Die Kapelle ist mit einem Bleiglasfenster versehen, das den Text des Gebets der Ordensgründerin wiedergibt. Die Ausstattung umfasst Altar, Altarkreuz, Ambo und Tabernakel von Günter Lang sowie eine Orgel von Werner Bosch. Die Architektur und die Ausstattung sind Teil der kulturellen Landschaft der Altstadt.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Art
- Kloster
- Ort
- Mitte
- Erbaut
- 2002
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