Châteaux forts

Pałac Bursztynowy w Strzekęcinie

Palast in Polen

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Der Bernsteinpalast Streckenthin ist ein Schloss in Strzekęcino, Westpommern, heute als Hotel genutzt. Es liegt im heutigen Polen und war bis ins 18. Jahrhundert im Besitz des Kösliner Zisterzienserinnenklosters. Ab 1789 gehörte es den von Kamecke. Das Schloss wurde ab 1897 umgebaut und ist ein asymmetrisches, zweistöckiges Gebäude mit verschiedenen Türmen, Erkern und Fenstern. Der Ort ist bekannt für die Kartoffelzucht, die ab 1906 von Kartz von Kamecke planmäßig betrieben wurde. Die Sorte „Parnassia“ deckte zeitweise 30 % der deutschen Kartoffelanbaufläche. In der Volksrepublik Polen wurde die Tradition fortgeführt. Zudem stand der Weiße Palast, erbaut 1935, in der Nähe, in dem Georgi Schukow während des Zweiten Weltkriegs residierte. Direkt am Schloss erstreckt sich ein französischer Garten, dahinter ein Landschaftspark mit kleinem See. Hinter dem Park liegt der Weiße Palast. Die Umgebung bietet somit eine Kombination aus historischen Bauten und natürlichen Landschaften.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Palast
Ort
Strzekęcino
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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