Útok v Spojenej škole v Spišskej Starej Vsi

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In Spišská Stará Ves, einem kleinen Ort in der Nähe der polnischen Grenze, ereignete sich am 16. Januar 2025 ein Schussunfall an einer Gymnasium. Ein 18-jähriger Schüler tötete eine Lehrerin und eine Mitschülerin, wobei ein weiterer Mensch verletzt wurde. Der Täter, Samuel Straško, wurde nach dem Anschlag in der Nähe des Dorfes Matiašovce festgenommen. Die Tat geschah in einem Schulgebäude an der Štúrová Straße. Der Täter hatte eine langjährige Geschichte von Gewalt gegen Mitschülerinnen, insbesondere durch physische Angriffe und Bedrohungen. Er war vorher aus verschiedenen Schulen verwiesen worden und hatte bereits mehrfache Strafen wegen Gewalttätigkeiten. Straško war aufgrund seiner Verhaltensweisen in eine individuelle Lernplanung versetzt worden, in der er zu Hause lernte und nur an Prüfungen teilnahm. Seine Motivation für die Tat wurde auf Hass gegenüber Frauen und Romani sowie eine angebliche Verschwörung gegen ihn zurückgeführt. Nach der Tat wurden die örtlichen Polizeichef und der nationale Polizeichef entlassen, da die Polizei die Vorfälle als „gewöhnliches Mobbing“ betrachtete. Die Schule war vorher umfassend um die Verhaltensweise des Täters informiert gewesen. Die Schulleiterin verantwortete die Eltern des Täters für die Unterlassung von Informationen über seine Gewalttätigkeiten. Die Gemeinde und die kirchliche Gemeinschaft reagierten mit Trauer und Unterstützung.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Angriff, Erstechen
Ort
Spišská Stará Ves

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