Horní Bukovina

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Horní Bukovina

Gemeinde in Tschechien

Horní Bukovina ist eine Gemeinde im Okres Mladá Boleslav, Tschechien, und besteht aus den Dörfern Horní und Dolní Bukovina. Beide liegen 5 Kilometer von Mnichovo Hradiště entfernt und sind im Überschwemmungsgebiet der Zábrdka, eines Nebenflusses der Jizera. Die Gemeinde hat etwa 205 Einwohner und besteht hauptsächlich aus Ackerland und Wald. Sie grenzt im Norden an Rokytá, Mukařov und Jivina, im Süden an Bílá Hlína und Klášter Hradiště nad Jizerou. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Sie wurde vermutlich von Zisterziensermönchen aus dem Kloster Hradiště angelegt. Die erste belegte Erwähnung datiert auf den 10. März 1399. Die Mühle in Dolní Bukovina wurde 1763 erbaut, und die Kapelle des Heiligen Wenzel wurde 1861 errichtet. Die Region war bis 1945 an der Sprachgrenze zwischen Tschechien und Deutschland gelegen. In der Gegend gibt es zahlreiche Skulpturen, die im Rahmen des Bildhauer-Workshops entstanden sind. Der internationale Workshop findet alle zwei Jahre in Klášter Hradiště statt. Die Kunstwerke sind in der freien Landschaft rund um Bukovina und Ptýrov aufgestellt. Die Mühle und die Kapelle sind wichtige historische Zeugnisse, die die Kultur und Geschichte der Region widerspiegeln. Die Gemeinde ist Mitglied des Verbands für Tourismus und Naturschutz der Mikroregion Středního Pojizeří.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Mladá Boleslav
Seehöhe
290 m

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