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Schürmann-Bau
Bürogebäude, Zentrale der Deutschen Welle, in Bonn, Deutschland
Der Schürmann-Bau ist ein Bürogebäude im Bonner Ortsteil Gronau, das 2002 fertiggestellt wurde. Es liegt an der Kurt-Schumacher-Straße, zwischen dem Post Tower und der ehemaligen Hermann-Ehlers-Straße. Nördlich grenzt das Bundeshaus an, im Nordosten das ehemalige Abgeordnetenhochhaus Langer Eugen. Das Gebäude wurde nach seinem Architekten Joachim Schürmann benannt und war ursprünglich als Abgeordnetenbürohaus geplant. 1993 wurde es durch ein Rheinhochwasser schwer beschädigt. Der Schürmann-Bau gilt als eines der teuersten Gebäude der deutschen Nachkriegsgeschichte mit geschätzten 700 Millionen Euro Baukosten. Die Bauarbeiten begannen 1989, nachdem der Bundestag 1983 den Entwurf des Architekten Schürmann ausgewählt hatte. Nach dem Hochwasser 1993 und einem langwierigen Rechtsstreit wurde das Gebäude 2002 fertiggestellt und 2003 von der Deutschen Welle genutzt. Seit 2025 nutzt Phoenix die Räumlichkeiten. Im Inneren des Gebäudes gibt es eine Eingangshalle mit Stahl-Glas-Dach, die 2019 und 2020 grundsanierungsbedürftig war. Die Räume sind für die Nutzung der Deutschen Welle und Phoenix konzipiert. Außen befinden sich Kunstobjekte internationaler Künstler. Die Lage des Gebäudes ermöglicht Ausblicke auf die Kurt-Schumacher-Straße und die umliegenden Gebäude. Die Umgebung umfasst das Bundeshaus und den Sportpark Nord.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Bürogebäude
- Ort
- Bonn
- Architekt
- Joachim Schürmann
À proximité
- Langer Eugen99 m
- Campus des Nations unies à Bonn199 m
- Post Tower289 m
- Bundeshaus311 m
- Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland516 m
- Kunstmuseum Bonn514 m
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