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Kloster Riedern am Wald
Kloster in Deutschland
Das Kloster Riedern am Wald, auch Obere Propstei genannt, ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift im Ort Ühlingen-Birkendorf im Südschwarzwald. Es wurde 1110 in Detzeln gegründet und 1214 nach Riedern am Wald verlegt. Die Klöster blühten im 13. Jahrhundert unter der Leitung einer Gräfin von Toggenburg und entwickelten sich zu eigenständigen Einrichtungen. Die Propstei stand bis 1812 unter dem Einfluss des Kreuzlinger Augustinerklosters. Die Propstei Riedern am Wald war bis 1812 unter dem Einfluss des Kreuzlinger Augustinerklosters. 1839 ging das Klostergebäude zur Hälfte an die Gemeinde und die Pfarrei St. Leodegar. Die Kirche wurde zur Pfarrkirche, und die Anlage wurde 1968 von der Pfarrei erworben. Seit 1998 dient das Gebäude als kulturelle und geistliche Begegnungsstätte mit einem Museum für historische Schriften und sakrale Gegenstände. Die Anlage umfasst die Klosterkirche mit dem Patron St. Leodegar, ein Pfarrhaus, ein Schulhaus und ein Rathaus. Auf dem Kirchplatz steht eine lebensgroße Statue des hl. Johannes Nepomuck aus dem Jahr 1715. Die Gebäude wurden im 18. Jahrhundert im Barockstil wiederaufgebaut und sind heute Teil der Gemeinde. Die Umgebung bietet Ausblicke in den Südschwarzwald und ist Teil des ländlichen Charakters des Ortes.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Ühlingen-Birkendorf
- Erbaut
- 1130
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