Burgruine Regensberg

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Burgruine Regensberg

Burgruine in Deutschland

Die Burgruine Regensberg liegt im Ortsteil Regensberg der Gemeinde Kunreuth im Landkreis Forchheim, Bayern. Sie ist eine Höhenburg, die im ausgehenden 12. Jahrhundert entstand. Die Burg wurde erstmals 1251 urkundlich erwähnt und war bis ins 17. Jahrhundert in verschiedenen Besitzwechseln verwickelt. Im Bauernkrieg 1525 und im Dreißigjährigen Krieg 1632 sowie 1639 erlitt sie schwere Schäden. 1744 brannte die Burg ab, und die letzten Bauten wurden 1867 abgerissen. Von der ursprünglichen Anlage sind heute nur Stützmauern und Kellergewölbe erhalten. Die Burgruine ist für ihre historische Entwicklung und die Vielfalt der Besitzwechsel bekannt. Sie war im 13. Jahrhundert als Bamberger Lehen an verschiedene Adelsfamilien vergeben und wurde im 16. Jahrhundert von Wolf Dietrich von Wiesenthau wiederbelebt. Im 17. Jahrhundert kam sie an das Hochstift Bamberg, wo sie als Sitz der Bamberger Vögte diente. Die Burgkapelle, die noch heute als Pfarrkirche genutzt wird, ist ein weiteres Zeugnis ihrer Geschichte. Die Ruine bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die historische Entwicklung der Region. Die Stützmauern und Kellergewölbe sind Teil der verbliebenen Strukturen, während die Burgkapelle als aktive Kirche dient. Umgebung und Ausblicke sind Teil der Ruine, die als Zeugnis der mittelalterlichen Geschichte und der verschiedenen Besitzwechsel steht.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Archäologische Stätte, Burgruine
Ort
Kunreuth
Adresse
In Regensberg
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Sources:Burgruine Regensberg (CC0-1.0)

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