diocèse de Szeged-Csanád

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diocèse de Szeged-Csanád

römisch-katholisches Bistum in Ungarn

Das Bistum Szeged-Csanád liegt in Ungarn und umfasste einst ein großes Gebiet, das heute zu den Kreisen Timiș, Caras-Severin, Arad, Csanád, Csongrád und Békés gehört. Es war 1030 als Bistum Csanád gegründet und war Teil der Kirchenprovinz Kalocsa-Kecskemét. Im 16. Jahrhundert wurde die Diözese stark verwüstet, nach dem Sieg der Türken bei Temeswar 1552. Erst nach dem Frieden von Passarowitz 1718 wurde die Diözese wiederbelebt. Die Diözese war bis 1931 in Timișoara ansässig, wurde dann nach Szeged verlegt. Die Kirche in Szeged, der Domes, wurde 1930 fertiggestellt und ist die viertgrößte Kirche Ungarns. 1982 wurde die Diözese offiziell in Bistum Szeged-Csanád umbenannt. 1993 musste sie Teile ihres Territoriums an das neue Bistum Debrecen-Nyíregyháza abgeben. In Szeged gibt es das Bistum mit dem Domes als markantes Gebäude. Die Stadt ist ein Zentrum der Diözese und umgeben von ländlichen Gebieten. Die Diözese hat eine lange Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht, und war durch verschiedene politische und kulturelle Veränderungen geprägt. Die Kirche in Szeged ist ein bedeutendes Bauwerk und ein Symbol der römisch-katholischen Präsenz in der Region.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Diözese der katholischen Kirche
Ort
Szeged
Erbaut
1982

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