Junobrunnen
Brunnen in den Kursaalanlagen in Stuttgart-Bad Cannstatt
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Der Junobrunnen ist ein neoklassizistischer Brunnen in den Kursaalanlagen von Stuttgart-Bad Cannstatt. Er wurde 1910 von Emil Kiemlen entworfen und von Willi Schönfeld umgesetzt. Der Brunnen steht am Königsplatz, nahe der Nauheimer Straße, und ist Teil der Sanierung der Cannstatter Kuranlagen durch die Stadt Stuttgart. Der Brunnen symbolisiert die Vereinigung von Stuttgart und Cannstatt im Jahr 1905. Er zeigt die römische Göttin Juno mit einem Pfau, vier Delfine mit Kindergestalten und verschiedene Allegorien für Landwirtschaft und Handel. Die Sanierung im Jahr 2000 sicherte den Erhalt, und der Brunnen ist während der Sommersaison in Betrieb. Besucher können das Brunnenbecken, die Säule mit der Inschrift und die detailreichen Figuren bewundern. Der Blick auf das umliegende Gelände und die Kursaalanlagen ergänzt das Erscheinungsbild. Die Umgebung umfasst Grünflächen und historische Gebäude, die den Stadtbildcharakter unterstreichen.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Zierbrunnen
- Ort
- Bad Cannstatt
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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