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synagogue de Carlsbad
ehemalige Synagoge in Karlsbad, Tschechien
Die Synagoge in Karlsbad, auch Karlovy Vary genannt, steht im Okres Karlovy Vary im Norden Tschechiens. Sie wurde zwischen 1877 und 1878 errichtet und im orientalisierenden Stil gebaut. Die Synagoge war Teil der jüdischen Gemeinde, die ab 1848 in der Stadt ansässig war und bis 1938 eine wichtige kulturelle und religiöse Rolle spielte. Die Synagoge war ein zentraler Ort für die jüdische Gemeinde, die bis 1938 eine Vielzahl von Institutionen und Vereinen unterhielt. Sie war für jüdische Kurgäste zugänglich und wurde von dem Architekten Adolf Wolff entworfen. Die Synagoge wurde während der Novemberpogrome 1938 zerstört und 1939 abgerissen. An ihrer Stelle wurde 1957 ein Denkmal errichtet, das an die Synagoge und die Opfer des Holocaust erinnert. Die Ruine der Synagoge ist ein Teil der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Karlsbad. Die Synagoge war ein Ort des Glaubens und der Kultur, der bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 1938 bestand. Die Umgebung um die Stätte ist geprägt von der Geschichte der jüdischen Bevölkerung und den Ereignissen der NS-Zeit. Die Stätte ist Teil der Erinnerung an die zerstörte Synagoge und die Opfer des Holocaust.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Art
- Synagoge, ehemalige Entität
- Ort
- Bezirk Karlsbad
- Erbaut
- 1878
- Architekt
- Adolf Wolff
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