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Paspels

Dorf im Kanton Graubünden, Schweiz

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Paspels ist ein Dorf und ehemalige politische Gemeinde in der Region Viamala des Kantons Graubünden. Es lag auf einer Terrasse über dem rechten Ufer des Hinterrheins am Westhang des Stätzerhorns. Die Gemeinde umfasste 457 Hektar, wovon 259 Hektar Wald und Gehölz sowie 152 Hektar landwirtschaftliche Flächen waren. Paspels wurde 2015 mit Almens, Pratval, Rodels und Tomils zur neuen Gemeinde Domleschg fusioniert. Paspels hat eine reiche Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1237. Die Burg Alt-Süns war ein Zentrum der Freiherren von Vaz. 1451 wurde sie während der Schamserfehde zerstört. 1527 erwarb Paspels seine Freiheit. Die Dorfkirche St. Johannes Baptista wurde 1662 erbaut. 1896/1897 wurde eine Fahrstrasse gebaut, was die Entwicklung der Bautätigkeit in der Region förderte. Im Dorf gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist, die Kapelle St. Lorenz und die Kapelle St. Maria Magdalena. Die Burg Alt-Süns und die Burg Neu-Süns (Canova) sind historische Zeugnisse. Das Schloss Paspels, auch Schloss Sins genannt, wurde um 1695 erbaut. Der Canovasee, 777 Meter über Meer, ist ein beliebter Badeplatz mit wärmsten Temperaturen der Alpen.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz
Ort
Domleschg
Seehöhe
778 m

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