Řepice

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Jihočeský kraj

Řepice

Gemeinde in Tschechien

Řepice ist eine Gemeinde im Okres Strakonice, drei Kilometer nordöstlich von Strakonice gelegen. Sie gehört zur Region Südböhmen und ist umgeben von flachen Ebenen und kleineren Höhenzügen. Die Gemeinde war bis 1960 eigenständig, wurde dann nach Rovná und 1976 nach Strakonice eingemeindet, kehrte aber 1990 zur Selbständigkeit zurück. Die Geschichte von Řepice reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. 1251 wurde der Ort erstmals in einer Urkunde erwähnt. Im 15. Jahrhundert gehörte Řepice der Familie Řepický von Sudoměř, und ab 1552 besaß der Humanist Jan Hodějovský z Hodějova das Dorf. Er baute ein Renaissance-Schloss und gründete eine Bibliothek. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Schloss zerstört. Die Herrschaft wechselte mehrfach, bis die Familie zu Windisch-Graetz bis 1922 Großgrundbesitzer blieb. In Řepice gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kirche St. Maria Magdalena, ein Teich Bašty, eine Kapelle, ein historischer Speicher und eine steinerne Brücke zwischen den Teichen sind besonders. Die Umgebung umfasst Hopfenfelder, Gärten und landwirtschaftliche Flächen. Das Dorf hat heute einen Volleyballverein, Freizeitfußballer und einen Tennisplatz. Aufgrund der niedrigen Grundstückspreise hat sich Řepice als Produktionsstandort für Unternehmen etabliert.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Strakonice
Seehöhe
423 m

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