Basilika Mondsee

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ÉglisesOberösterreichBezirk Vöcklabruck

Basilika Mondsee

Stiftskirche des ehemaligen Stifts Mondsee in Oberösterreich

Die Basilika Mondsee ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bezirk Vöcklabruck, Oberösterreich. Sie steht in Verbindung mit dem ehemaligen Stiftsgebäude und gehört zum Dekanat Frankenmarkt. 2005 wurde sie von Papst Johannes Paul II. zur Basilica minor erhoben. Die Gesamtanlage des ehemaligen Klosters ist unter Denkmalschutz. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert als Stiftskirche erbaut und im 15. Jahrhundert im gotischen Stil umgebaut. 1477 wurde die Marienkapelle, 1487 die Hauptkirche mit Hochaltar und 1497 weitere Altäre geweiht. Die Basilika ist eine dreischiffige Pseudobasilika mit Langhaus, Vorchor und Chor. Im Westjoch befindet sich eine hölzerne Empore aus dem 17. Jahrhundert. Die Westfassade wurde nach 1730 umgebaut und hat keine bauliche Verbindung zum Kirchenschiff. Im Kirchenraum sind mehrere Altäre und Gemälde aus verschiedenen Jahrhunderten erhalten, darunter die von Meinrad Guggenbichler. Die Sakristei enthält ein Lavabo aus 1652 und Schmiedeeisenkunstwerke aus dem 15. Jahrhundert. In der ehemaligen Bibliothek ist ein Heimat- und Kirchenmuseum mit gotischen Vortragestangen und Statuen aus der Guggenbichler-Werkstatt. Die Orgel wurde 1678 erbaut und 1999 umgebaut. Das Stiftsgeläut besteht aus fünf Glocken, darunter eine aus dem 18. Jahrhundert.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kirchengebäude
Ort
Mondsee
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Sources:Basilika Mondsee (CC0-1.0)

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