Těšovice

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Karlovarský kraj

Těšovice

Gemeinde in Tschechien

Těšovice ist eine Gemeinde im Okres Sokolov, etwa drei Kilometer östlich von Sokolov. Sie liegt am rechten Ufer der Eger im Falkenauer Becken. Östlich der Gemeinde erhebt sich der Těšovický vrch mit 469 Metern, im Westen die Na Hardu (Hardhöhe). Die Bahnstrecke Chomutov–Cheb verläuft linksseitig des Flusses, und eine Brücke verbindet Těšovice mit der Bahnstation Královské Poříčí. Die Staatsstraße 6 umfährt die Gemeinde im Osten. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, da sie bereits 1454 urkundlich erwähnt wurde. Im 19. Jahrhundert begann der Braunkohle- und Schwefelkiesabbau durch Johann David Starck, der ein Mineralwerk errichtete. Der Erbstoll des Hl. Antonius, drei Kilometer lang, entwässerte die Gruben bis zur Eger. 1961 wurde Těšovice nach Sokolov eingemeindet und entwickelte sich zu einer Vorstadt. Seit 1992 ist die Gemeinde wieder eigenständig, und Jiří Halberštát ist Bürgermeister. In Těšovice gibt es den Hügel Na Hardu mit einem Aussichtsturm, der 1907 errichtet wurde. Der Turm hat einen Fachwerkaufsatz und eine von Tony Schönecker gegossene Christusfigur, die nach dem Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen und später wiederhergestellt wurde. Zudem existiert ein Steinkreuz. Die Gemeinde ist umgeben von Nachbarorten wie Královské Poříčí, Hrušková und Sokolov, und die Eger fließt durch das Gebiet.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Sokolov
Seehöhe
402 m

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