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Montigny

Gemeinde im Département Meurthe-et-Moselle, Frankreich

Montigny
Havang(nl) CC0

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Montigny liegt im Südosten des Départements Meurthe-et-Moselle, etwa 50 Kilometer südöstlich von Nancy. Die Gemeinde befindet sich an der Blette und grenzt an Ancerviller, Sainte-Pôle, Vacqueville, Merviller, Reherrey und Mignéville. Sie besteht aus dem Dorf Montigny und einigen Einzelgehöften. Die Gemeinde ist Teil des Arrondissement Lunéville und des Kantons Baccarat.

Montigny wurde erstmals 1152 unter dem Namen Montiniaco in einem Dokument der Abtei Senones erwähnt. Die französische Form Monteini kam 1175 in einem Dokument der Abtei Beaupré vor. Die Gemeinde war Teil der Vogtei Vic und gehörte historisch zur Provinz Trois-Évêchés. Im Dreißigjährigen Krieg und in beiden Weltkriegen wurden die Ortsteile stark zerstört. Von 1793 bis 1801 war Montigny dem Distrikt Blâmont und dem Kanton Ogeviller zugeordnet.

Die Gemeinde ist bekannt für ihre Dorfkirche Saint-Martin, zwei Dorfbrunnen und ein Denkmal für die Gefallenen. Die Verkehrsverbindungen sind über die N4, N59, D935 und D992 gegeben. Die nächstgelegenen Bahnanbindungen liegen in Baccarat, Bénaménil, Blâmont und Gélacourt. Die Dorfkirche ist ein markantes Bauwerk, das die Geschichte der Gemeinde widerspiegelt.

Sources (2)
Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Arrondissement Lunéville
Seehöhe
263 m

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