Velké Poříčí

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Královéhradecký kraj

Velké Poříčí

Gemeinde in Tschechien

Velké Poříčí ist ein Flecken im Okres Náchod, fünf Kilometer nordöstlich von Náchod an der Grenze zu Polen. Der Ort liegt westlich des Heuscheuergebirges im Tal der Metuje und ist im Norden mit Hronov verbunden. Er erstreckt sich bis zur Mündung der Brlenka und grenzt an mehrere Nachbarorte wie Hronov, Zálesí und Czermna. Der Ort entwickelte sich von einem Bauerndorf zur Industriegemeinde, insbesondere durch den Bau der Bezirksstraße 1868 und der Eisenbahn 1873–1875. Drei Webereien entstanden, darunter die Fa. Fröhlich & Pentlarz 1891 und die Fa. Arnold Kraus 1895. 1910 wuchs die Bevölkerung auf 2880, und 1912 wurde eine neue Schule eingeweiht, die 453 Schüler beherbergte. 1923 entstand ein rechteckiger Marktplatz, und 1926 wurde eine Betonbrücke über die Mettau gebaut. Im Ort gibt es die Grundschule, das von Richard Klenka gestaltete Kulturdenkmal am Markt, die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung sowie die Kraus-Villa, heute ein Kindergarten. Die Gemeinde ist mit Szczytna in Polen verbunden und besteht aus einer mittleren Textilfachschule. Die Landschaft umfasst Hügelketten, Bunkerlinien des Tschechoslowakischen Walls und den Sportflugplatz am Jonák.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Náchod
Seehöhe
360 m

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