Hamburg-Hammerbrook

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Hamburg-MitteBezirk Hamburg-Mitte

Hamburg-Hammerbrook

Stadtteil von Hamburg

Hammerbrook ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte und lag ursprünglich als Marschniederung in der Billemündung. Er wurde nach dem Hamburger Brand 1842 planmäßig erschlossen und wuchs bis zum Zweiten Weltkrieg zum Arbeiterstadtteil heran. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der Bereich zunächst als gewerbliche Reservefläche genutzt und erst ab den 1980er Jahren als Bürostandort ausgebaut. Heute ist der Stadtteil mit modernen Bürobauten und zunehmend Wohnungen versehen. Der Stadtteil ist durch seine Lage an der Elbe und den Hafen geprägt. Er grenzt an St. Georg im Norden, an die Altstadt im Westen und an HafenCity im Süden. Die Landschaft besteht aus einem Marschgebiet, das durch Kanäle entwässert und aufgehöht wurde. Die Geschichte von Hammerbrook reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als das Gebiet von Hamburg erworben wurde. Die Bevölkerung stieg stark an, insbesondere durch die Umsiedlung aus den Gängevierteln und dem Freihafen. Im Stadtteil gibt es heute moderne Büro- und Wohngebäude, darunter das Berliner Bogen als größtes Glasgebäude Europas. Die Infrastruktur umfasst drei Hauptstraßen und die S-Bahn-Station Hammerbrook. Bekannt sind auch die ansässigen Unternehmen wie Ingredion und die Stadtreinigung Hamburg. Kulturell sind die Stiftung Grone-Schule und die staatliche Fernuniversität in Hagen vertreten.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Stadtteil von Hamburg
Ort
Hamburg-Mitte
Seehöhe
5 m

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