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Spišská Sobota
ältester Stadtteil von Poprad in der Slowakei, ursprünglicher Stadtkern
Spišská Sobota, deutsch Georgenberg, ist ein Stadtteil von Poprad in der Nordslowakei. Der Ort liegt 2 km nordöstlich des Stadtzentrums am Fluss Poprad, auf der Straße nach Kežmarok. Er hat etwa 2750 Einwohner und war bereits 1256 als Marktstadt erwähnt. Die Stadt war Teil der Zipser Städte und erhielt 1271 Stadtrechte. Sie war eine wichtige Handels- und Handwerksstadt im Mittelalter und wurde 1946 in Poprad eingegliedert. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Bauten und ihre Rolle in der Region. Die Georgskirche aus dem 13. Jahrhundert ist im gotischen Stil und hat fünf spätgotische Altäre. Auf dem Marktplatz stehen Bürgerhäuser, und es gibt eine klassizistische evangelische Kirche aus dem Jahr 1777. Das Matthias-Corvinus-Haus und das ehemalige Rathaus sind weitere sehenswerte Gebäude. Das historische Zentrum steht seit 1950 unter Denkmalschutz. Die Umgebung um Spišská Sobota ist geprägt von der Landschaft der Nordslowakei. Der Fluss Poprad fließt durch den Ort, und die Straße nach Kežmarok verbindet die Stadt mit anderen Orten der Region. Die historischen Gebäude und der Marktplatz bieten einen Eindruck vom Leben im Mittelalter. Die Stadt ist Teil der Region Zips, die bis ins 18. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der Geschichte der Slowakei spielte.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Art
- Wohnviertel
- Ort
- Poprad
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