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ligne de Coire à Arosa
Schmalspurbahn in der Schweiz
Die Bahnstrecke Chur–Arosa ist eine meterspurige Schmalspurbahn im Kanton Graubünden. Sie verbindet den Hauptort Chur mit dem Kurort Arosa und wurde 1914 von der Chur-Arosa-Bahn (ChA) erbaut. Die Strecke ist seit 1942 Teil der Rhätischen Bahn (RhB) und wird bis heute synonym als Arosabahn bezeichnet. Sie führt durch das Gebirge und überquert mehrfach die Plessur sowie die Schanfiggerstrasse. Die Gesamtstrecke ist 25,681 Kilometer lang und überwindet 1155 Höhenmeter. Die Bahnstrecke ist bekannt für ihre reiche Ausstattung mit 53 Brücken, 19 Tunneln und zwölf Lawinenschutz-Galerien. Zu den markantesten Bauwerken zählen der Langwieser Viadukt, der Gründjitobel-Viadukt und der Castielertobel-Viadukt. Die Strecke verläuft durch das Stadtgebiet von Chur, vorbei an historischen Orten und dem ehemaligen Depot Sand, und führt anschliessend als Gebirgsbahn das Schanfigg hinauf. Sie verbindet fünf Zwischenbahnhöfe und endet am Obersee gelegenen Bahnhof Arosa. Die Bahnstrecke wird stündlich von Regio-Zügen bedient, die alle Zwischenstationen auf Verlangen anfahren. In der Wintersaison fahren zudem RegioExpress-Züge, die nicht alle Haltestellen bedienen. Der Personentransport belief sich in den letzten Jahren auf rund 400'000 Einheiten pro Jahr. Güter werden hauptsächlich in Form von Holz, Kies, Sand und Zement transportiert. Die Bahnstrecke ist ein wichtiger Verkehrsweg im Gebiet und verbindet Kultur, Natur und Tourismus.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Eisenbahnstrecke
- Ort
- Kanton Graubünden
À proximité
- Schanfigg476 m
- St. Peter-Pagig1.6 km
- St. Peter1.6 km
- Brüggerhorn3.9 km
- Gründjitobel-Viadukt2.9 km
- Ratoser Stein4.2 km
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