Hallstadt

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Hallstadt

Gemeinde in Deutschland

Hallstadt liegt in der Talebene am südöstlichen Mainufer, vier Kilometer nördlich der Bamberger Altstadt und drei Kilometer oberhalb der Mündung der Regnitz in den Main. Der Fluss wendet hier seinen Lauf von südlicher in westliche Richtung. Der Ort grenzt im Süden an Bamberg und im Westen an den Main sowie an die Gemeinden Kemmern, Gundelsheim, Oberhaid und Bischberg. In der Gemeindegliederung sind zwei Teile vorhanden, wobei Hallstadt der Hauptort mit etwa 7588 Einwohnern ist. Hallstadt wurde erstmals 741 als Halazestat erwähnt und war bis 1007 ein Königshof. Die St.-Kilians-Kirche wurde zwischen 794 und 820 als eine der Slawenkirchen gebaut. Der Ort erlebte mehrere kriegerische und kulturelle Ereignisse, darunter die Zerstörung durch Markgraf Albrecht Alcibiades 1553 und Hexenprozesse 1617–1618. Im 19. Jahrhundert wurde die Eisenbahnbrücke gebaut, und 1954 wurde Hallstadt zur Stadt erhoben. Das Stadtbild prägen das Rathaus, die St.-Kilian-Kirche und die St.-Anna-Kirche. Die Stadt ist ein Zentrum für Handel und Industrie, mit Unternehmen wie Brose Fahrzeugteile und Michelin. In der Bildung gibt es Grundschulen und einen Schulverbund mit Nachbarorten. Bekannte Persönlichkeiten aus Hallstadt umfassen Politiker, Wissenschaftler und Sportler. Die Stadt pflegt Städtepartnerschaften mit Lempdes und Hallstatt.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Bamberg
Seehöhe
239 m
Sources:Hallstadt (CC0-1.0)

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