📷 Image: Wikimedia Commons
Dolní Hbity
Gemeinde in Tschechien
Dolní Hbity ist eine Gemeinde im Okres Příbram, etwa zwölf Kilometer südöstlich von Příbram. Sie liegt im Tal des Jelenecký potok, an der Übergangsstelle zwischen Dobrischem und Příbramer Hügelland. Umgeben sind die Gemeinde von mehreren Hügeln und Tälern, darunter die Černé vrchy und die Bukovec. Der Teich Sázka befindet sich am nordwestlichen Ortsrand. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbarorte, darunter Chaloupky, Smrčí und Bukovec. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Sie wurde im 14. Jahrhundert durch König Johann von Luxemburg erwähnt, als er die Kamýker Wälder an Hermann von Miličín verkaufte. Karl IV. soll 1368 die Kirche des hl. Johannes errichtet haben, was jedoch nicht urkundlich belegt ist. Die Gemeinde war bis 1850 Teil der Gerichtsbezirke und wurde 1870 in Dolní Hbity und Horní Hbity geteilt. 1976 wurden weitere Dörfer eingemeindet, und seit 2009 trägt die Gemeinde ein Wappen. In Dolní Hbity gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die neoromanische Kirche Johannes des Täufers wurde 1875 geweiht und 1998 als Kulturdenkmal geschützt. Auf dem Friedhof steht ein 23 Meter hoher Rosskastanie, der 1981 unter Schutz gestellt wurde. Eine Statue des hl. Johannes von Nepomuk wurde 1903 errichtet und 1942 saniert. Auf dem Dorfplatz steht ein Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Zudem ist das Sumpfgebiet Jablonná ein Naturdenkmal mit verschiedenen Amphibienarten.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Příbram
- Seehöhe
- 399 m
- Website
- http://www.dolni-hbity.cz/
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