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Rademin
Ortsteil der Stadt Arendsee (Altmark)
Rademin ist ein Ortsteil der Stadt Arendsee in der Altmark, 14 Kilometer südwestlich von Arendsee und 14 Kilometer südöstlich der Kreisstadt Salzwedel. Der Ort ist kreuzförmig angelegt und umfasst die Wohnplätze Ortwinkel und Ladekath. Im Südosten fließt der Rademiner Graben durch den Ort. Die Geschichte von Rademin reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als das Dorf erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Windmühle, die 1502 erstmals genannt wurde, stand nördlich des Dorfes. Rademin hat eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1285. Im 16. Jahrhundert war Rademin eine selbständige Pfarrei, bis sie 1811 zur Pfarrei Klein Gartz gestellt wurde. Die Gemeinde wurde 1950 durch die Eingemeindung von Ladekath erweitert und 2011 in die Stadt Arendsee eingegliedert. Die evangelische Kirche, ein Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert, steht im Zentrum des Ortes und ist vom Friedhof umgeben. In Rademin gibt es eine Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert, die vom Ortsfriedhof umgeben ist. Der Ort liegt südlich der Bahnstrecke Stendal–Uelzen. Die Ortschaft ist mit dem Ortsteil Ladekath verbunden und hat eine historische Verbindung zur Pfarrei Klein Gartz. Die Ortsbürgermeisterin seit 2024 ist Frank Rossau, der nach Eckhard Kamieth amtiert. Die Ortschaftsratswahl 2024 brachte fünf Sitze, wobei ein Sitz unbesetzt blieb.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Ortsteil, Ortschaft
- Ort
- Arendsee
- Seehöhe
- 39 m
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