synagogue de Lausanne

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synagogue de Lausanne

Synagoge in Lausanne im Kanton Waadt, Schweiz

Die Synagoge in Lausanne, Hauptstadt des Kantons Waadt, wurde zwischen 1909 und 1910 nach Plänen dreier Architekten errichtet. Sie steht an der Avenue Juste-Olivier Nr. 1 und gilt als Kulturgut nationaler Bedeutung. Früher wurden Gottesdienste in gemieteten Räumen abgehalten, bis 1898 ein Raum im Maison Mercier zur Synagoge umgebaut wurde. Der Bau wurde durch ein Vermächtnis von Daniel Iffla ermöglicht, und die Einweihung fand 1910 statt. Die Synagoge war 2006 und 2021 Ziel von Vandalismus. 2006 wurden Fenster beschädigt, 2021 wurde ein Plüschtierschwein und Speckstreifen vor dem Eingang abgelegt. Die Gemeinde hat seit 2017 Eliezer Shai Di Martino als Rabbiner und Alain Shraga Blum als Chasan. Die Präsidentschaft der Gemeinde Lausanne (CILV) hat seit 2022 Elie Elkaim. Die Synagoge ist ein Teil der jüdischen Gemeinde Lausanne, die in französischer und englischer Sprache kommuniziert. Die Räume und Wege der Synagoge sind für Gottesdienste und religiöse Aktivitäten gedacht. Ausblicke auf die Stadt und die Umgebung sind von der Fassade aus möglich. Die Synagoge steht im Zentrum von Lausanne und ist Teil der städtischen Landschaft.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Synagoge, Bauwerk
Ort
Lausanne
Adresse
Avenue Juste-Olivier 1, 1006 Lausanne
Erbaut
1910
Baustil
eklektizistische Architektur
Denkmalstatus
Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung

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