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ligne de Dresde à Görlitz
Eisenbahnstrecke in Sachsen
Die Bahnstrecke Görlitz–Dresden ist eine zweigleisige Hauptbahn in Sachsen, die von Görlitz über Löbau, Bautzen und Bischofswerda nach Dresden führt. Sie ist Teil der überregionalen Verbindung von Breslau nach Dresden und des Paneuropäischen Verkehrskorridors III. Die Strecke wurde ursprünglich durch die Sächsisch-Schlesische Eisenbahngesellschaft gebaut und betrieben, die 1843 mit einem Staatsvertrag zwischen Preußen und Sachsen ins Leben gerufen wurde. Die Eröffnung der 102,2 Kilometer langen Gesamtstrecke erfolgte am 1. September 1847. Die Strecke war während des Zweiten Weltkrieges stark von militärischen Einsätzen und Flüchtlingsbewegungen geprägt. Nach Kriegsende 1945 war der Verkehr fast vollständig unterbrochen, da viele Brücken zerstört waren. Der Wiederaufbau begann 1945 mit Behelfsbrücken und wurde schrittweise fortgesetzt. 1948 wurde die ehemals viergleisige Steigungsstrecke zwischen Dresden-Neustadt und Dresden-Klotzsche erneut zweigleisig ausgebaut. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Strecke weiter modernisiert, um den Kohlegüterverkehr zu unterstützen. Heute verkehren auf der Strecke nur Nahverkehrszüge, die von regionalen Verkehrsverbänden bestellt werden. Die Verbindung zwischen Dresden und Görlitz ist Teil des Nahverkehrsnetzes und wird durch Regionalzüge und Verstärkerzüge abgedeckt. Die Strecke ist für den Personennahverkehr und den Güterverkehr wichtig, aber keine Fernverbindung mehr. Die Elektrifizierung wurde in Teilen realisiert, um den S-Bahn-Verkehr zu ermöglichen. Die Strecke bleibt ein wichtiger Teil der regionalen Verkehrsinfrastruktur.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Eisenbahnstrecke
- Ort
- Dresden
- Erbaut
- 1847
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