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palais Windisch-Graetz
Denkmalgeschütztes Objekt in Innere Stadt (40829)
Das Palais Windisch-Graetz steht in der Renngasse 12 in der Innere Stadt von Wien. Es handelt sich um ein barockes Stadtpalais, das vermutlich 1702 und 1703 von Christian Alexander Oedtl erbaut wurde. Das Gebäude war ursprünglich Eigentum der Familie Geymann und wurde später von Maria Theresia Gräfin von Windisch-Graetz erworben. Es blieb bis 1935 im Besitz der Familie Windisch-Graetz, bis es das Chorherrenstift Klosterneuburg übernahm. Das Palais ist für seine Prachtstiege mit Stufen und Podestplatten aus Kaiserstein bekannt. Die Beletage wurde im 19. Jahrhundert stark verändert. Die Räume und Wege im Palais zeigen architektonische Merkmale aus verschiedenen Epochen, wobei die Renovierungen durch Emil Bressler und die Nutzung durch Alfred III. sowie Gabriela, geb. Auersperg, den Charakter des Gebäudes prägten. Die Umgebung um das Palais ist geprägt von der historischen Altstadt Wiens. Die Lage in der Renngasse ermöglicht Ausblicke auf die Innenstadt und nahegelegene historische Gebäude. Die Architektur und die Geschichte des Palais vermitteln einen Eindruck von der Entwicklung der Stadt und der Adelskultur im 18. und 19. Jahrhundert.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Palast, Stadtpalais
- Ort
- Innere Stadt
- Adresse
- Renngasse 12
- Erbaut
- 1702
- Baustil
- Barockarchitektur
- Architekt
- Emil Bressler
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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