📷 Image: Wikimedia Commons
Pomnik Matki Sybiraczki w Zielonej Górze
Der Pomnik Matki Sybiraczki ist ein bronzener Denkmal in Zielonej Góra, das sich auf dem Platz Kolejarza vor dem Hauptbahnhof befindet. Es wurde von Robert Tomak entworfen und von Emil Kosicki gegossen. Die Skulptur zeigt eine Mutter, die mit ihren beiden Kindern aus der Sibirien zurückkehrt und sie vor dem kalten Wind und Frost schützt. Das Denkmal steht auf einem stufenförmigen Steinsockel und ist 3 Meter hoch. Das Denkmal wurde am 17. September 2010 offiziell enthüllt und eingeweiht. Es wurde von der Organisation „Stowarzyszenie na rzecz Pomocy Zesłańcom Sybiru“ initiiert, die sich für die Unterstützung der Sibirien-Deportierten einsetzt. Es symbolisiert das Leiden und die Ungerechtigkeit, die der polnischen Nation zugefügt wurden, und gedenkt der Opfer der Perseveranz durch die damalige kommunistische Sowjetunion. Es ist ein Zeichen der nationalen Erinnerung an die polnischen Opfer und ein bedeutendes Dokument der polnischen Geschichte. Die Skulptur ist ein zentraler Ort für Gedenkveranstaltungen und steht für die Erinnerung an die Verfolgung und die Verluste der polnischen Bevölkerung. Die Plastik ist in ihrer Form und Symbolik ein Ausdruck der Hoffnung und des Wiederkehrens nach dem Leiden. Die Umgebung um das Denkmal ist mit einem gepflasterten Platz und dem Sockel mit Inschriften versehen, die die Geschichte der Deportationen erläutern.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.
- Art
- Plastik, Monument, Bronzeplastik
- Ort
- Zielona Góra
- Erbaut
- 2010
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