St. Mauritius

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St. Mauritius

Kirchengebäude in Hattingen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

St. Mauritius ist eine neugotische Hallenkirche in Niederwenigern, einem Stadtteil von Hattingen. Sie wurde erstmals 1147 urkundlich erwähnt und gehört zur katholischen Gemeinde St. Mauritius Hattingen-Niederwenigern. Die Kirche ist seit 1983 als Baudenkmal eingetragen und beherbergt das Denkmal und Museum des seligen Nikolaus Groß. Der Turm und das Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert sind erhalten geblieben. Die Kirche ist aufgrund ihrer Größe im Volksmund „Dom“ genannt. Sie umfasst sechs Jochen und besitzt ein Langhaus mit Chor, das 1858 bis 1861 errichtet wurde. Der neugotische Bau entstand unter Pfarrer Theodor Menke, der eine größere Kirche aus der ursprünglichen romanischen Vorgängerkirche baute. Die Kirche wurde 1861 von Bischof Konrad Martin eingeweiht. Die Ausstattung umfasst einen Zelebrationsaltar, einen Hochaltar, eine Orgel und einen spätromanischen Taufstein. In der Kirche sind mehrere sakrale Werke vorhanden, darunter die drei Buntglasfenster im Chor, die die Geschichte des Pfarrpatrons und die Legenden der heiligen Justina und Ursula erzählen. Der Ambo wurde 1975 von Willi Dirx entworfen und zeigt religiöse Symbole. Im Außenbereich steht eine Bronzestatue der Maria mit Kind. Die Kirche besitzt sechs Glocken, die im Turm geläutet werden.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kirchengebäude
Ort
Hattingen
Baustil
Neogotik
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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