Kostel svatého Jana Nepomuckého

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Églises

Kostel svatého Jana Nepomuckého

Kirchengebäude in Tschechien

Die Johannes-Nepomuk-Kirche ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche in Nepomuk, einem Ort in Westböhmen, im Plzeňský kraj, Tschechien. Sie steht am Hauptplatz der Stadt und war ursprünglich dem Bistum Budweis zugeordnet, seit 1993 dem Bistum Pilsen. Die Kirche ist mit dem Martyrium des hl. Johannes von Nepomuk verbunden, der 1393 in Prag hingerichtet wurde. Die Kirche wurde zwischen 1643 und 1660 von Franz Matthias von Sternberg errichtet und mehrfach restauriert, zuletzt 1878–1879 durch Antonin Baum und Friedrich Münzberger. Dabei wurden auch die Kuppelaufsätze der Türme wiederhergestellt. 1734 begann der Neubau im barocken Stil unter Kilian Ignaz Dientzenhofer, der auch die Mariä Geburt-Kirche in Nicov gestaltete. Die Weihe erfolgte 1737, die Doppelturmfassade wurde 1741 fertiggestellt. Die Kirche hat einen länglichen Baukörper mit Mansardwalmdach und einer Zweiturmfassade, die im Mittelteil von einem Volutengiebel gekrönt wird. Die Fassade zeigt Statuen der Ordensgründer Dominikus und Franz von Assisi sowie eine Statue des Johannes des Täufers. Das zentrale Joch ist querhausartig ausgebaut, und das Chorjoch besitzt Emporen. Die Pfeiler sind mit toskanischen Pilastern versehen. Der Hauptaltar wurde 1878/1879 im Neorenaissance-Stil neu gestaltet.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Kirchengebäude
Erbaut
1688
Baustil
Barockarchitektur
Architekt
Kilian Ignaz Dientzenhofer
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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