Lobodice

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Olomoucký kraj

Lobodice

Gemeinde in Tschechien

Lobodice ist eine Gemeinde im Okres Přerov, 13 Kilometer südwestlich von Přerov. Sie liegt rechtsseitig der March, an der Einmündung der Blata im Hornomoravský úval. Nördlich des Dorfes befindet sich der Teich Náklo, und östlich erstrecken sich die Auwälder des Nationales Naturreservats Zástudánčí. Südlich fließt die Valová zur March, und östlich liegt der Wald Singulární les. Die Gemeinde liegt an der ehemaligen Eisenbahnstrecke zwischen Kroměříž und Tovačov. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1131, und seit 1318 ist eine Mühle nachweisbar. Im 17. Jahrhundert wurde das Dorf Teil der bischöflichen Herrschaft Kremsier. Seit 1877 gehört Lobodice zum Okres Přerov. Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen: Chrbov, Cvrčov und Lobodice. In Lobodice gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kirche der Jungfrau Maria aus dem Jahr 1771 wurde später um die Sakristei erweitert. Eine Statue des hl. Johannes von Nepomuk aus dem Jahr 1715 sowie das Hannakisches Vorlaubenhaus aus dem 18. Jahrhundert sind weitere Highlights. Das Nationales Naturreservat Zástudánčí umfasst ein Auwaldgebiet an der unregulierten March und ist ein wichtiger Vogelbrutplatz. Die Gemeinde ist auch für ihre ethnographische Zugehörigkeit zur Hanna bekannt.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Přerov
Seehöhe
198 m

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