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Kleinkahl
Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg in Deutschland
Kleinkahl liegt in der Region Bayerischer Untermain direkt an der Landesgrenze zu Hessen. Die Gemeinde befindet sich am westlichen Rande des Spessarts im oberen Kahlgrund. Sie umfasst mehrere Ortschaften, darunter Großkahl und Kleinlaudenbach. Das Dorf Kleinkahl selbst liegt zwischen Edelbach und Kleinlaudenbach, an den Flüssen Kahl und Kleine Kahl. Durch den Ort verlaufen der Kahltal-Spessart-Radweg und der Fränkische Marienweg. Der Name der Gemeinde leitet sich vom Fluss Kahl ab, der durch den Ort fließt. Der Zusatz „Klein“ diente zur Unterscheidung von anderen Orten mit ähnlichen Namen. Im Volksmund wird der Ort manchmal „Kloakahl“ genannt. Die Gemeinde entstand erstmals im Jahr 1818 als Gemeinde auf der Ortsgemarkung Kleinkahl. Sie gehörte bis 1972 zum Bezirksamt Alzenau und wurde 1972 in den Landkreis Aschaffenburg eingegliedert. Kleinkahl ist bekannt für seine ländliche Struktur und die Vielfalt an Gemarkungen. Die Gemeinde umfasst acht Gemeindeteile und ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Schöllkrippen. Sie verfügt über eine Grundschule, einen Kindergarten und eine Pfarrbücherei. Zudem gibt es landwirtschaftliche Betriebe und eine kleine Industrie. Bekannte Persönlichkeiten aus dem Ort sind unter anderem der Domdechant Karl Staab und der Politiker Norbert Geis.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Aschaffenburg
- Seehöhe
- 233 m
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