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Gleiritsch
Gemeinde in Deutschland
Gleiritsch liegt im Nordosten des Landkreises Schwandorf in der Region Oberpfalz-Nord. Die Gemeinde umfasst zwölf Gemeindeteile und ist von Tännesberg, Teunz, Guteneck, Pfreimd und Trausnitz umgeben. Im Gemeindegebiet fließt der Mühlbach, der bei Lampenricht in den Bach Gleiritsch mündet, sowie der Kroaubach, der bei der Kohlmühle in den Gleiritsch einmündet. Der naturbelassene Weiher in der Kroau gehört der Gemeinde. Der Name Gleiritsch stammt aus dem Slawischen und bedeutet Bodenerhöhung am Bach. Die erste Nennung der Siedlung erfolgte 1031 im Güterverzeichnis des Benediktinerklosters St. Emmeram. Später folgten Adelsfamilien wie die Plassenberger, die das Rittergut Gleiritsch besaßen, und die Grafen von Kreuth, die die Hofmark übernahmen. Die Burg Gleiritsch stand östlich des Ortes und wurde nach dem Verfall als Steinbruch genutzt. Gleiritsch besitzt eine Kirche, die bis 1286 nachweisbar ist. Die Pfarrei wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg von Nabburg oder Weidenthal betreut. 1691 wurde die Pfarrei Weidenthal gegründet, die Gleiritsch seelsorgerisch versorgte. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach und hat seit 2020 Josef Pretzl junior als Ersten Bürgermeister. Die Schule der Gemeinde ist die Grundschule in Teunz und die Mittelschule in Oberviechtach.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Schwandorf
- Seehöhe
- 493 m
- Website
- http://www.gleiritsch.de
À proximité
- Burgstall Gleiritsch634 m
- Bodendenkmal in Gleiritsch, #D-3-6439-00981.5 km
- église Saint-Josse de Tännesberg3.1 km
- Tännesberg3.7 km
- Burgstall Tännesberg3.9 km
- Bodendenkmal in Teunz, #D-3-6440-00812.6 km
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