cathédrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul de Pécs

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cathédrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul de Pécs

Kathedrale in Ungarn

Der Dom St. Peter und St. Paul in Pécs ist eine römisch-katholische Kathedrale und Bischofskirche des Bistums Pécs. Die Kirche liegt in der südlichen Stadt Pécs, die früher als Fünfkirchen bekannt war. Die Grundmauern der Unterkirche datieren aus spätrömischer Zeit, Ende des 4. Jahrhunderts. Die heutige Kathedrale entstand im Laufe der Jahrhunderte durch verschiedene Bauphasen, darunter romanische, gotische und neoromanische Elemente. Die Kathedrale ist Teil der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste und gilt als eines der wichtigsten religiösen und kulturellen Denkmäler Ungarns. Sie wurde im 19. Jahrhundert nach Plänen von Friedrich von Schmidt in neoromanischem Stil umgebaut. Die Kirche ist 70 Meter lang, 22 Meter breit und die Türme erreichen eine Höhe von 60 Meter. 1991 erhielt sie den Titel einer Basilica minor durch Papst Johannes Paul II. Die Kathedrale bietet einen einzigartigen Blick auf die künstlerische und architektonische Entwicklung der Region. Die Fassade zeigt zwölf Apostelfiguren, und die Kirche ist mit gotischen Seitenkapellen und romanischen Türmen ausgestattet. Um die Kathedrale herum liegen historische Gebäude und Gassen, die die Stadtsilhouette prägen. Die Kirche ist ein Zentrum der religiösen und kulturellen Lebenswelt Pécs.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte.

Art
Kathedrale, Basilica minor, Pfarrkirche, Katholisches Kirchengebäude
Ort
Pécs
Erbaut
1882
Baustil
Neuromanik
Architekt
Friedrich von Schmidt

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