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Kunsthalle Würth
Museum in Schwäbisch Hall
Die Kunsthalle Würth ist ein privates Kunstmuseum in der Katharinenvorstadt von Schwäbisch Hall. Es wurde 2001 von Reinhold Würth gegründet und wird mit Wechselausstellungen aus seiner Sammlung bespielt. Das dreigeschossige Gebäude entstand im Jahr 2001 und wurde 2004 mit dem benachbarten Sudhaus verbunden. Die Fassade besteht aus Muschelkalk, Beton, Stahl und Glas. Die Ausstellungsfläche wurde 2004 um 600 Quadratmeter erweitert und soll bis 2026 auf 3200 Quadratmeter ausgebaut werden. Die Kunsthalle präsentiert Wechselausstellungen aus der Sammlung von Reinhold Würth, die seit 1991 in Künzelsau existiert. Die Ausstellungen umfassen Werke von Künstlern wie Eduardo Chillida, Henry Moore und David Hockney. Begleitet werden sie von Führungen, Museumspädagogik und Rahmenprogrammen. Im Adolf-Würth-Saal finden Vorträge, Konzerte und Lesungen statt. Die Kunsthalle verfügt zudem über einen Shop, Cafeteria und Veranstaltungsraum, der über große Glastüren nach außen geöffnet werden kann. Die Kunsthalle ist in der Katharinenvorstadt von Schwäbisch Hall gelegen und wurde mit dem benachbarten Sudhaus verbunden. Das Sudhaus, ein Backsteinbau aus dem Jahr 1903, wurde 2004 wiedereröffnet und beherbergt Gastronomie und Veranstaltungsräume. Eine Dependance der Kunsthalle befindet sich in der Johanniterkirche, die seit 2005 im Besitz der Würth GmbH ist. Die Kirche beherbergt seit 2008 skulpturale und malerische Werke aus der Sammlung Würth.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Kunstmuseum
- Ort
- Schwäbisch Hall
- Adresse
- Lange Straße 35, 74523 Schwäbisch Hall
- Erbaut
- 1998
- Architekt
- Henning Larsen
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