Igensdorf

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Igensdorf

Marktgemeinde im Landkreis Forchheim in Bayern

Igensdorf liegt in der Fränkischen Alb, am Südwestrand des Naturparks Fränkische Schweiz – Frankenjura. Das Gemeindegebiet wird von den Tälern der Schwabach, Lillach und Rüsselbach geprägt. Höhenunterschiede reichen von etwa 314 Metern bis zu 549 Metern. Die Nachbargemeinden umschlingen Igensdorf im Uhrzeigersinn von Norden beginnend. Die Gemeinde gliedert sich in 25 Teile, darunter die Gemarkungen Dachstadt, Igensdorf, Pettensiedel, Pommer, Rüsselbach und Stöckach. Die Klimatisierung ermöglicht den Anbau von Kirschen, was den Ort prägt. Igensdorf wurde erstmals 1109 als „Diedungsdorf“ erwähnt und gehörte bis ins 19. Jahrhundert zum Pflegamt Hiltpoltstein. Im Jahr 1804 wurde der Ort preußisch, später bayerisch. 1972 wurde die Gemeinde aus mehreren Ortsteilen neu gebildet, und 1980 erhielt sie das Marktrecht. Die Selbstständigkeit wurde angestrebt, da die Verwaltung in Gräfenberg nicht für die Bürger zugänglich war. 1975 wurde Pommer eingegliedert, was eine Exklave von Igensdorf bildete. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Kultur, darunter die Sing- und Musikschule sowie den Kultursommer mit klassischen Konzerten. Sehenswürdigkeiten sind die St.-Georgs-Kirche aus dem 17. Jahrhundert und der Sonnen- und Planetenweg. Die Partnerschaft mit Saint-Martin-la-Plaine fördert kulturelle und Jugendkontakte. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Bundesstraße 2, die Gräfenbergbahn und die Staatsstraße 2236. Das Wochenblatt informiert über das Gemeindeleben und erscheint in mehreren Orten.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Forchheim
Seehöhe
336 m
Sources:Igensdorf (CC0-1.0)

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