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Bakio

Gemeinde in Spanien

Bakio
Telle CC BY-SA 3.0

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Bakio liegt in einem Tal, durch das der Fluss Estepona fließt. Die Region ist von Gebirgszügen umgeben, die im Osten, Süden und Westen die Landschaft begrenzen. Im Norden öffnet sich das Tal zum Kantabrischen Meer. Die nächstgelegenen Gemeinden sind Bermeo im Osten, Mungia im Süden sowie Maruri-Jatabe und Lemoiz im Westen. Die Gemeinde ist von ihrer Lage an der Küste und dem Einfluss der Fischerei geprägt, doch die Landwirtschaft spielt hier eine bedeutende Rolle.

Die Gemeinde hieß ursprünglich Basigo de Baquio, und der Hauptort trägt diesen Namen bis heute. 1927 wurden die Ortschaften San Pelayo und Zubiaur eingemeindet, die zuvor der Nachbargemeinde Bermeo angehörten. Bakio entwickelte sich von seiner Gründung an durch die Fischerei, blieb aber stets von der Landwirtschaft beeinflusst. Das gemäßigte Mikroklima ermöglicht den Anbau von Weinreben und die Produktion von Txakoli, einem baskischen Weinsortiment.

Bakio ist bekannt für seine Weinproduktion und den Tourismus, der in jüngeren Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die sich in ihrer Landschaft und Kultur widerspiegelt. Bekannte Persönlichkeiten aus Bakio sind unter anderem der römisch-katholische Geistliche José María Cirarda Lachiondo, der als Erzbischof von Pamplona bekannt ist. Die Gemeinde verbindet Tradition und moderne Entwicklungen in ihrer Umgebung.

Sources (2)
Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Bizkaia
Seehöhe
7 m

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