Schloss Kling

📷 Image: Michael Wening · Public domain · Wikimedia Commons

BayernLandkreis RosenheimOberbayern

Schloss Kling

archäologische Stätte in Deutschland

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Das Schloss Kling war ein einst bedeutendes Landgericht im Ortsteil Kling der Gemeinde Babensham im Landkreis Rosenheim. Es stand als Höhenburg in Spornlage und war bis ins 18. Jahrhundert als Gerichtsstand tätig. Die Anlage ist als denkmalgeschütztes Baudenkmal unter der Aktennummer D-1-87-116-34 sowie als Bodendenkmal im Bayernatlas verzeichnet. Das Schloss war zentral für das Landgericht Kling, das bis 1799 bestand. Es war Sitz von Landrichtern wie Walther (1266), Friedrich der Kienberger (1335) und Stephan Kitzinger (1416). Im 16. Jahrhundert wurde es zu einem Jagdschloss umgebaut, und Graf Wolfgang von Oettingen führte hier Bautätigkeiten aus. Die Burg wurde 1704/05 durch kaiserliche Truppen besetzt und 1797 beschädigt, bevor sie 1804 bis 1834 abgebrochen wurde. Die Ruinen von Schloss Kling sind heute als freier Zugang erhalten. An der Südmauer der ehemaligen Burg steht eine Informationstafel mit einer Beschreibung der Anlage und einem Lobpreis von Michael Wening aus dem Jahr 1721. Die Reste der Veste sind Teil der Landschaft und bieten einen Blick auf die historische Ausgestaltung der Burg.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Archäologische Stätte
Ort
Babensham
Adresse
Kling 35
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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