Fondation et Collection Emil G. Bührle

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Fondation et Collection Emil G. Bührle

Kunstsammlung in Zürich (Schweiz)

Die Stiftung Sammlung E. G. Bührle verwahrt eine bedeutende Kunstsammlung, die der Schweizer Waffenproduzent Emil Georg Bührle im 20. Jahrhundert zusammenstellte. Die Werke sind seit 2021 im Kunsthaus Zürich ausgestellt, in einem Erweiterungsbau von David Chipperfield. Die Sammlung umfasst Gemälde von Impressionisten wie Renoir, Degas und Manet sowie Werke von Kubisten und Fauves. Zudem sind Altmeistergemälde und spätmittelalterliche Skulpturen enthalten. Die Sammlung entstand über mehrere Jahrzehnte, wobei Bührle ab 1934 intensiv künstlerische Werke erwarb. Die Stiftung wurde 1960 gegründet, nachdem Emil Bührle 1956 verstorben war. Sein Nachlass umfasste etwa 633 ausländische Kunstwerke, die an die Familie und die Stiftung aufgeteilt wurden. Die Stiftung erhielt 225 Werke, davon 198 als unveräusserlich. Die Sammlung umfasst Werke wie Degas’ Madame Camus am Klavier, Renoirs Porträt von Irène Cahen d’Anvers und Picasso’s Jahrmarkt. Die Werke sind in verschiedenen Räumen des Kunsthauses Zürich präsentiert, wobei die Ausstellung in einem neu errichteten Erweiterungsbau stattfindet. Die Sammlung umfasst auch Werke von Künstlern wie Giambattista Tiepolo und Canaletto.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kunstmuseum, Gedächtnisinstitution
Ort
Zürich
Adresse
Zollikerstrasse 172
Erbaut
1960
Architekt
Karl Moser
Denkmalstatus
Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung

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